Bordelle

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Düsseldorf · 4 Einträge

Düsseldorf blickt auf eine lange Tradition legaler Sexarbeit zurück. Die Stadt bietet ein breites Spektrum an Etablissements — vom klassischen Laufhaus nahe dem Hauptbahnhof über gehobene Nachtclubs an der Rethelstraße bis hin zu Saunaclubs im Süden der Stadt.

Geografie des Rotlichtviertels

  • Hauptbahnhof-Umgebung: Rund um den Bahndamm und die Worringer Straße befinden sich die bekanntesten Walk-in-Laufhäuser. Hier herrscht seit den 1960er-Jahren durchgehend Betrieb.
  • Rethelstraße ("Rote Meile"): Historisch die Clubmeile für gehobene Erotik-Nachtclubs. Seit 2020 hat sich das Angebot hier allerdings ausgedünnt.
  • Stadtrand Süd (Reisholz/Hassels): Moderne Clubs und FKK-Saunaclubs in Gewerbegebieten, gut erreichbar mit dem Auto.

Rechtliche Rahmenbedingungen

  • Sexarbeit ist in Deutschland seit 2002 vollständig legal.
  • Das Prostituiertenschutzgesetz (ProstSchG) von 2017 regelt Anmeldepflicht, Gesundheitsberatung und Betriebserlaubnisse.
  • Kondompflicht gilt ausnahmslos bei allen sexuellen Dienstleistungen.
  • Legale Betriebe verfügen über eine behördliche Erlaubnis — achte auf seriöse, lizenzierte Häuser.
  • Preise und Leistungen werden immer vorab direkt mit den Sexarbeiter:innen besprochen.

Tipps für Besucher

  • Höflicher, respektvoller Umgang ist in allen Häusern Grundvoraussetzung.
  • In Laufhäusern klopfst du an die Tür — ein "Nein" ist ein Nein.
  • In Clubs mit Bar oder Lounge gehört ein Getränk zum guten Ton.
  • Bargeld ist überall das bevorzugte Zahlungsmittel.